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Dieses Projekt gehört zu einer Reihe aus 2-3 Spielen, welche in der Welt Tero spielen, weshalb auch der Reihenname „Geschichten aus Tero“ lauteten wird.





Einst war Tero eine friedliche Welt, in der die Menschen keine Angst vor den Diera 's hatten, da diese nicht nach Tero konnten und die Menschen von den Engeln beschützt wurden.
Doch eines Tages wurde Sin Thet-Nun geboren...

Seine Eltern starben eines Nachts durch einen Erdrutsch in der Ruam-Region und er machte den einen Gott Elohim dafür verantwortlich. Zuerst ging er nicht mehr in die Kirche, dann meidete er alles christliche und versuchte schließlich Gleichgesinnte zu finden, von denen es viele gab.
Sie nannten sich "Heiden". Sie versammelten sich in einem Versteck und hielten Riten ab, die Elohim erzürnten, woraufhin er Engel losschickte um Sin aufgrund von Götterlästerung zu bestrafen. Doch alle Engel versagten und fielen in Kämpfen mit Ordensanhängern. Nur ein Engel schaffte es Sin nahe genug zu kommen um ihm ein Schwert durch sein Herz zu stechen. Doch es geschah etwas unvorhersehbares...

Das Blut, welches aus seiner Wunde floss, wurde schwarz wie Pech und seine Ohren verwandelten sich in Hörner. Seine Augen bekamen eine stechend rote Farbe und seine Haut wurde grau wie Eisen. Während er sich veränderte öffnete sich ein Spalt in der Erde und hunderte von Diera's setzten ihren Fuß auf Tero. Der Engel versuchte gegen die Diera's zu kämpfen, doch waren es zu viele. Und so entschloss er zu flüchten und Elohim zu erzählen was passiert war...

Als Elohim dies hörte sprach er zu den Engeln:
,,Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes genannt. Ihr Engel habt mutig gekämpft. Dies ist gar furchtbar, doch kann ich diesen Spalt nicht schließen, da meine Macht keinen Einfluss auf die vom Bösen besessene Erde nehmen kann."
Und so wurde das Gebiet um den Spalt aufgegeben und alle Menschen und Engel sind aus der Gegend geflüchtet. Seit diesem Tage kämpfen Menschen und Engel Seite an Seite in einem Krieg, welcher die Welt in Chaos stürzen könnte.


Eines Tages wurde der Engel Sjet von Gott aus dem Himmel verbannt, weil dieser eine menschliche Frau schwängerte und dieses Kind nach der Geburt tötete. Gott sprach: „Ewiges Leid soll dich verfolgen, denn du hast gegen die Gebote verstoßen, Anhänger des Sin-Teth-Nun. So verbanne ich dich auf die Mittelwelt oder Tero, wie sie von den Menschen genannt wird, auf das du an deine Taten immer erinnert wirst. Und schwarze Federn sollst du bekommen, auf das du niemals mit den Dienern des Himmels verwechselt wirst.“ Und so geschah es, dass der erste Engel aus dem Himmelsreich verbannt wurde.

Niemand weiß ob dieser Schwarze Engel noch auf der Erde wandelt.





Eines Nachts wacht Sarto, ein 17 Jahre junger Bewohner von Sarowia, von einem Albtraum verfolgt und schweißgetränkt in seinem Bett auf. ,,Dieser Albtraum... verfolgt mich nun schon seit einer Woche!" sagt Sarto in sich hinein. ,,Ich muss frische Luft schnappen." Er verlässt sein Haus, geht in Richtung Norden, zu einer bewaldeten Klippe und setzt sich auf einen mit Schnee bedeckten Baumstamm. Einen Moment danach gesellt sich eine alte Dame zu ihm und fragt ihn: ,,Was hast du, sonst kommst du doch nie hier her?" ,,Ich habe seit einiger Zeit einen Albtraum, indem ein Mann mich ruft und ich dann in einer Welt voller Schatten lande."
„Merkwürdig, vor einigen Tagen hatte ich einen ähnlichen Traum, allerdings tauchte bei mir eine Frau auf, die mich ins Schattenreich führte. Das ist wahrlich merkwürdig.“ „Heißt das, dass du das nur einmal geträumt hattest, Großmutter?“ „Ja, nur einmal, dann ging ich zu einem guten Bekannten in Lioworo, einer kleinen Stadt in der Nähe von Schloss Savia. Vielleicht kann er dir ja auch helfen?“ „Ja, vielleicht. Wie heißt diese Person?“ fragt Sarto nach. „Sein Name ist Niklas. Er ist in Lioworo die Höchste Person des dortigen Klosters. Du solltest so bald wie möglich aufbrechen, im Slavo-Gebirge sollen immer mehr Räuber gesichtet worden sein.“ „Danke Großmutter. Ich mache mich so bald wie möglich auf den Weg.“ „Du wirst sehen, dass deine Albträume bald der Vergangenheit angehören werden.“ sagt die alte Frau zu Sarto erleichternd. Sarto steht leicht lächelnd auf und verlässt die Klippe. Seine Großmutter sitzt noch auf dem Baumstamm, schaut an den Himmel und sagt leise mit einer sehr ruhigen Stimme: „Er wird die Wahrheit herausfinden und dann wirst du von Engeln zu deinem Frieden geführt werden.“
Nun verlässt auch die alte Frau die Klippe und geht ins Dorf zurück. Es ist mittlerweile Tag angebrochen und Sarto hat seine Sachen für die Reise nach Lioworo gepackt. Alle Dorfangehörige von Sarowia stehen vor ihren Häusern um Sarto zu verabschieden und ihm Glück zu wünschen, dass er die Reise unbeschadet übersteht. Nach dem sie sich verabschiedet haben sagt Sartos Großmutter, dass sie noch etwas für ihn hat und gibt ihm einen Talisman mit den Worten; „Dieser Talisman gehörte einst deiner Mutter. Er wird dich bei deiner Reise unterstützen.“ Sarto legt den Talisman um seinen Hals und verlässt das Dorf mit einem Lächeln.





Sarto Pjewa

Als Sarto geboren wurde starb seine Mutter und er wurde von seiner Großmutter in dem Dorf Sarowia aufgezogen. Er weiß nichts über seinen Vater und als er einmal seine Großmutter nach ihm fragte, schlug sie ihm auf die Wange, weshalb er sie nie wieder darauf ansprach.
Er ist ein sehr netter Mensch, der jedem helfen will und nichts böses will. Doch seit geraumer Zeit hat er einen immer wiederkehrenden Albtraum.


???

Dieser Mann taucht immer wieder in den Albträumen von Sarto auf. Sarto weiß nichts über ihn und kann ihn auch mit niemanden in Verbindung bringen. Sarto kommt diesem mysteriösen Mann auf eine unbegreifliche Art und Weise bekannt und vertraut vor.


Anja Sawoj

Anja gehört den sogenannten „Dnevnoi“ an, einer Diebesbande die sich in einer großen Höhle versteckt hält und nach dem Begründer Dnevnoi Sawoj, dem Großvater von Anja, benannt wurde.
Ihre Mutter lebt auch in dieser Höhlenstadt und leitet die arbeiten in den erzreichen Minen nahe der Höhle. Ihr Vater ist seit dem Tod von Dnevnoi der Anführer der Diebe.
Anja hat eigentlich ein gutes Herz, nur kann sie schnell wütend werden wenn sie Leute sieht, die ihr Reichtum öffentlich zur Schau tragen und mit ihrem Gold rumprahlen.
Da sie auch in assasinen Künsten von ihrem Vater gelehrt wurde, benutzt sie bevorzugt Dolche um ihre Gegner leise auszuschalten.


Marcus Cestum

Marcus stammte aus einem Gebiet abseits der Grenzen Nasai’s. Als er 5 Jahre alt war wurde er auf Anfrage seiner Eltern in ein Kloster, in Lioworo, aufgenommen wo er bis zum Zusammentreffen mit Sarto auch lebte.
Er ist ein geistlicher Mensch, der das Klosterleben mag. Im Kloster lernte er sich auch große Kenntnisse über Kräuterkunde und alte Schriften an. Er ist jedoch recht dickköpfig, weshalb er auch schon einmal 4 Tage lang in einen dunklen Raum eingesperrt wurde, weil er
Er benutzt, was andere Geistliche nur ungern sehen, eine Armbrust als Waffe gegen Diebe, Banditen und Wölfe. In den Augen der Geistlichen ist diese Waffe sehr unpassend für einen Novizen, doch sie erlauben es ihm, da er auch als Begleitperson für hohe Vertreter des Glaubens dient und als sehr zuverlässig gilt.


Faro Teram


Faro ist ein Kämpfer gegen die Unterdrückung der Menschen in Elroi. Durch die vielen Kämpfe, welche er bereits geschlagen hat, kann er mit schweren Zweihändern umgehen, was ihn zu einer Gefahr für die Sklavenhändler und Unterdrücker macht.






Der Traum.


Die Intro-Klippe.


Der Gladgarten.


Ein unterirdischer Pub in der Stadt der Diebe.


Im Inneren der Kirche der Burg Swerdlow.


Das Ringmenu.





-Ringmenu
-Rennskript
-blinzelnde "Helden"
(ich bin halt sehr sparsam mit Features :-p)



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